Ausstattung: C&A
Styling: Famous Face Academy mit TIGI Copyright Foto: Tobias Dick

Laura Stapf-Müller

31 Jahre, 175 cm Beauty & Care // Family & Home // Travel & Nature

Hallihallo, ich heiße Laura und komme aus Friedelsheim, einem Weinort in der wunderschönen Pfalz – meine Heimat ist dort, wo andere gerne Urlaub machen: Spaziergänge in den Weinbergen und Wandertouren durch den Pfälzer Wald stehen bei uns auf der Tagesordnung.
Am liebsten verbringe ich meine Zeit mit meiner Familie und Freunden, und natürlich mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der seit 2019 unsere Welt komplett auf den Kopf stellt.

Beruflich habe ich einen abwechslungsreichen Werdegang: Als gelernte Maskenbildnerin und Kosmetikerin habe ich einige Zeit im Ausland gearbeitet. Danach wollte ich einen Perspektivwechsel, wurde Rettungssanitäterin und habe zwei Jahre im Krankenhaus gearbeitet. Parallel habe ich meine Leidenschaft für Wein entdeckt, wurde zur Pfälzischen Weinprinzessin gewählt und kam durch das Ehrenamt in die Weinbranche. Die Ausbildung als Winzerin musste ich leider wegen eines schweren Arbeitsunfalls abbrechen, aber ich habe mich nicht entmutigen lassen und bin letztendlich als Quereinsteigerin in einem Familienweingut im Vertrieb gelandet. Aktuell steht mein Sohn im Mittelpunkt, außerdem sammle ich gerade Erfahrungen im Modelbereich – wieder eine neue Perspektive, auf die ich mich freue.
Mein Ausgleich zum Alltag ist, wann immer es die Zeit zulässt, das Schwimmen. Außerdem verreise ich gerne: Am liebsten an Orte, an denen ich noch nie war und fernab vom großen Tourismus. Die letzte große Reise ging nach Südafrika, wo ein Teil meiner Familie lebt.

Mein Herzensthema ist, allgemein gesprochen, das Frauenbild heute. „Bodyshaming“ und Momshaming“ – das eine schließt das andere ja nicht aus – sind im Netz präsente Themen – leider!
Mich beschäftigt, was die (sozialen)Medien uns zu Themen wie Frauenkörper und Mutterrolle vorgeben und welche Erwartungshaltung an uns Frauen daraus spricht.
Wie es ist, wenn andere über dich urteilen, dich kritisieren und immer alles besser wissen, weiß ich aus eigener Erfahrung. Deshalb möchte ich mich stark machen und für mehr Offenheit, Akzeptanz und Toleranz und für mehr Realität in den Medien kämpfen. Für andere Frauen möchte ich ein Vorbild sein, gerade auch für junge Mädchen und frischgebackene Mütter. Egal, was ihr macht und wie ihr ausseht: Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Kein Fremder hat das Recht euch ungefragt Tipps zu geben (welche Mami kennt das nicht…) oder euch und euer Handeln zu bewerten.
Jeder von uns ist auf seine Art und Weise perfekt. Wir müssen aufhören, uns ständig mit anderen zu vergleichen und sollten stattdessen zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen!

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