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Accessoires für jede:n

In den Sommermonaten gilt oft das Motto „weniger ist mehr“. Statt üppiger Lagen-Looks tragen Frauen leichte Kleider und Kombinationen aus Shorts und T-Shirt. Dazu Sandalen, Sneaker oder Pumps und fertig ist das Sommeroutfit. Wirklich? Mit dem Einsatz weniger, pfiffiger Accessoires lässt sich das Outfit aufpeppen und avanciert zum Hingucker. Doch wie funktioniert das und worauf ist zu achten?

Wofür stehen Accessoires?

Egal ob in der Freizeit, bei festlichen Anlässen oder im Büro – Accessoires sollen etwas vermitteln. Auch wenn Accessoires der Wortbedeutung nach etwas Zusätzliches, Nebensächliches sind – das Wort kommt vom französischen „accessoire“ – gehören Accessoires zu einem durchdachten Outfit einfach dazu. Sie erfüllen dabei verschiedene Funktionen.

So lenken sie den Blick auf ein bestimmtes Körperteil, dienen der Funktionalität oder zum Verstauen von wichtigen Dingen. Wer geht beispielsweise ganz ohne Handtasche ins Büro? Richtig, fast niemand. Accessoires können natürlich auch eine tiefere Bedeutung haben, wie beispielsweise der Ehering, der jeden Tag getragen wird. In jedem Fall gilt es, die Accessoires zu einem Outfit mit Bedacht auszuwählen und sich selbst nicht zu überladen.

Eine Armbanduhr verleiht Herren wie Damen ein elegantes Erscheinungsbild. Außerdem sind Uhren ein funktionales Accessoire.

Uhren vereinen Eleganz mit Funktionalität

Eine Uhr gehört auch heute noch zu den wichtigsten und beliebtesten Accessoires der Deutschen. Das ist nur logisch, denn Uhren erfüllen einen wichtigen, funktionalen Zweck: Sie zeigen stets die aktuelle Zeit an. Dabei gibt es verschiedene Optionen, eine Uhr zu tragen. Neben der klassischen Armbanduhr sind auch Taschenuhren wieder im Kommen und verbreiten sich vor allem unter Herren rasant. Bei der typischen Armbanduhr setzen viele heute auf sogenannte Smart Watches, die neben der Uhrzeit die Schrittanzahl anzeigen und oft noch viele weitere Funktionen haben.

Um ein Outfit möglichst elegant zu halten, sind normale Armbanduhren eine gute Wahl. Sie sind schlicht bis edel und machen den Look nicht zu sportlich. Dabei gibt es eine große Auswahl aus modernen und Vintage-Modellen, bei denen jede und jeder das Passende findet. Wie wäre es beispielsweise mit edlen Ulysse Nardin-Uhren? Diese Uhrenmanufaktur stellt wunderschöne Armbanduhren für Herren und Damen her, die in verschiedenen Designs jedes Outfit zum Hingucker machen.

Der Klassiker neu aufgelegt: Schmuck

Schmuck ist ein großes Feld. Hier findet in der Regel jede:r etwas, das zu ihr:ihm passt. Dabei gilt es natürlich, ein paar Dinge zu beachten. So ist es grundsätzlich nicht ratsam, verschiedene Schmuckfarben und -materialien zu vermischen. Gold, Silber, Platin und Co. sollten unter sich bleiben. Bei Goldfarben scheiden sich die Geister. Nicht jede mag es, Weiß-, Gelb- und Roségold zu mischen. Andere lieben den Look, den dies erzeugt. Hier gilt: Mehrfarbige Ringe sind modern, ansonsten ist es sinnvoll, verschiedene Farben weit voneinander entfernt am Körper zu tragen. Folgende Schmuckstücke peppen das Outfit besonders auf:

  • Ohrringe lenken den Blick auf das Gesicht.
  • Viele Armreifen und -bänder, auch bezeichnet als „Armcandy“ sind vor allem für die Freizeit geeignet. Im Büro stört der üppige Armschmuck eher
  • Auch bei Ketten darf gern Layering betrieben werden. Hier lassen sich modische Stücke mit Erbstücken kombinieren.
  • An Ringen gilt das Motto „mehr ist mehr“! Neben Verlobungs- und Ehering passen große Statementringe gut zu schmalen Knuckle-Rings.
  • Wie wäre es im Sommer mit einem selbst gestalteten Fußband? Zu kurzen Hosen und leichten Schuhen passt dieser Schmuck besonders gut.

Schmuck besteht oft aus einer Kombination von Erbstücken, modischen Teilen und Geschenken. Je nachdem, wohin es geht oder welcher Anlass vorliegt, sind andere Kombinationen sinnvoll. In jedem Fall ist Schmuck das bekannteste Accessoire.

Ein Sonnenhut ist im Sommer nicht nur ein stylishes Accessoire. Er schützt außerdem vor zu starker Sonneneinstrahlung.

Die Haare mit Accessoires schmücken

Nicht nur in den 1950er Jahren waren Haaraccessoires ein großes Thema. Haarschmuck ist auch heute noch wichtig, um sich auszudrücken. Wer in der Freizeit ein bisschen außergewöhnlicher aussehen will, greift auf den 50er-Jahre Look zurück. Ein kurzes Kleid – gern mit Petticoat – und dazu Peeptoes oder Ballerinas. Die Haare werden hochgesteckt und einem Bandana befestigt. Im Büro ist ein weniger strenger Look wünschenswert. Die Haare dürfen trotzdem mit einem Tuch verziert werden.

Wer sich einen moderneren Look wünscht, kann auf Haarspangen, Klammern und Schleifen zurückgreifen. Auch eine Flechtfrisur kann mit eingeflochtenen Bändern zum Accessoire werden. Außerdem ist es, gerade mit langen Haaren, im Sommer wesentlich angenehmer, wenn die Haare nicht im Nacken liegen. Für festliche Anlässe und viel Zeit an der frischen Luft kann ein Hut im Sommer ratsam sein, um einen Sonnenstich zu vermeiden.

Tücher und Schals für jede Jahreszeit

Nicht nur für die Frisur sind Tücher eine tolle Accessoire-Idee. Auch als Schal oder Halstuch können sie dienen. Achtung: Diese Accessoire-Idee ist nichts für den Hochsommer! Je wärmer es ist, desto weniger dick und warm dürfen die Schals und Tücher sein. In der Übergangszeit kann ein dünnes Halstuch den Körper vor kaltem Wind schützen. Vor allem auf dem Weg zur Arbeit, beim Spaziergang oder in der Außengastronomie ist ein Tuch dann Gold wert.

Zum besonderen Highlight des Outfits wird das Tuch, wenn es sich optisch vom Rest der Kleidung abhebt. Wie wäre es mit einem farbigen Tuch zum dunklen, monochromen Outfit? Auch Akzente in Silber und Gold können das Halstuch oder den Schal zu etwas Besonderem machen.

Eine Handtasche bietet Platz für alle wichtigen, persönlichen Gegenstände. Außerdem wertet sie jedes Outfit auf und verleiht ihm eine besondere Note.

Wie die Handtasche zum Accessoire wird

Neben den Accessoires, die nur schön aussehen sollen, gibt es natürlich funktionale Accessoires. Dazu gehört die Handtasche. Sie bietet Platz für alle wichtigen Habseligkeiten, die überall hin mitmüssen. Gleichzeitig kann sie einen Look aufwerten oder brechen. Nicht zuletzt deshalb haben viele Frauen mehrere Handtaschen in unterschiedlichen Größen. Denn wo sonst sollen Handy, Portemonnaie, Lippenpflege, Schlüssel, Taschentücher, Kalender und Co. Platz finden? Je nach Anlass und Stil ist eine andere Tasche sinnvoll. Auch beim Shopping oder Wocheneinkauf ist eine große Handtasche praktisch. Darin werden Beutel aufbewahrt, um im Geschäft keine Einweg-Plastiktüte mitnehmen zu müssen.

Ein sportlicher Rucksack kann in der Freizeit einen legeren Look kreieren. Im Büro darf es gern eine größere Handtasche sein, die Platz für Unterlagen oder den Laptop bietet. Für festliche Anlässe und Partys ist oft die Clutch eine gute Wahl. Hier ist lediglich darauf zu achten, dass sie genug Platz für alles bietet. Sonst darf es auch eine kleine Handtasche sein, die farblich zum Kleid passt. In jedem Fall ist die Handtasche nicht nur ein modisches Accessoire, sondern auch eine essentielle Aufbewahrung für alle wichtigen Dinge.

 

Bilder:

Abb. 1: Pixabay.com © Free-Photos (CC0 Creative Commons)

Abb. 2: Pixabay.com © webandi (CC0 Creative Commons)

Abb. 3: Pixabay.com © LUM3N (CC0 Creative Commons)

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