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Tipps für deine mentale Gesundheit von Sara Wragge

Im Hinblick auf unsere Gesundheit vergessen wir viel zu oft unsere mentale Gesundheit. Sara Wragge (@sara.wragge) ist Empowerment Coach und Mindset Master. Wir haben sie in Bezug auf das Thema Mental Health gebeten, uns für dich ein paar Tipps weiterzugeben.

Es gibt immer wieder Situationen oder Lebensphasen, die für uns besonders herausfordernd sind. Wir fühlen uns niedergeschlagen, gestresst oder sind verzweifelt. Auf einige Dinge im Leben, haben wir keinen Einfluss und erst recht nicht darauf, wie andere Menschen auf uns reagieren. Wir haben aber eine ganz andere Möglichkeit, denn was uns stresst sind nicht die Dinge, die passieren, sondern die Gedanken und Gefühle, die wir daraufhin wählen. Das heißt, dass alles, was wir wahrnehmen eben nur unsere Wahrnehmung ist und diese können wir justieren.

Hier ein paar Tipps für Klarheit in unserer Wahrnehmung:

  1. Fokus: Jede Situation hat auch etwas Gutes. Vielleicht brauchst du ein paar Momente, um das zu erkennen, aber selbst, wenn du am Ende „nur“ reicher an Erfahrungen bist, hast du schon etwas gewonnen. Gerade schwierige Zeiten stärken unsere Persönlichkeit. Sogar in kleinen Alltagsmomenten, wenn du besonders spät dran bist und im Stau stecken bleibst, kannst du dich darüber ärgern und dich aufregen (was den Stau auch nicht auflöst) oder du machst das Beste aus dem Moment. Schalte dein Lieblingslied an, singe, atme bewusst durch und/oder denke darüber nach, worauf du dich an diesem Tag noch freuen kannst.
  2. Freiheit: Viel zu oft denken wir darüber nach, was andere von dem, was wir tun oder wer wir sind, halten. Wir vernachlässigen unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse, um den Erwartungen anderer gerecht zu werden. Wenn wir es schaffen, auch mal Nein zu sagen und zu schauen, was wir überhaupt möchten, dann sind nicht nur wir glücklicher, sondern haben auch mehr Kapazitäten, um mit stressigen Situationen besser umzugehen.
  3. Stärke: Lege dir eine Liste mit Dingen an, die dich stärken. Wenn wir Zeit mit Freunden oder der Familie verbringen, füllen wir unsere Kraftreserven auf. Bewegung wie beim Yoga tut uns gut, um achtsamer zu werden und gleichzeitig den Körper auf gesunde Weise zu bewegen. Beschäftige dich mit Dingen, die dich interessieren und dein Herz höherschlagen lassen. Stärke dein Selbstbewusstsein, indem du deine Comfort-Zone verlässt und endlich machst, was du schon lange machen wolltest, dich aber einfach noch nicht getraut hast.

 

Wenn du das Gefühl hast, dass du noch mehr Unterstützung brauchst, dann frage bei Freunden um Hilfe oder Rat oder suche einen Coach oder Therapeuten auf. Wir müssen nicht alles alleine schaffen.

 

Falls du mehr über Sara erfahren möchtest, solltest du dir die dritte Folge T HOCH 6 anhören, in der sie neben ihrem beruflichen Werdegang auch über Blockaden und Ängste spricht und wie man diese lösen kann.

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