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Magdalena
Gregur

20 Jahre

Über mich

Ich bin Magdalena. Ich bin gebürtige Dresdnerin mit slowakischen Wurzeln. Meine Zeitrechnung begann am 02. Mai 1999.
Seit ich denken kann, standen drei Dinge für mich fest: ich will Tanzen, ein Instrument spielen und Ärztin werden. Diese drei Ziele verfolge ich noch heute. So kommt es, dass ich seit 17 Jahren im Showballett Dresden der Luxor Dance Company tanze. Regelmäßiges Training gehört für mich seitdem fest in meinen Alltag.
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Über mich

Ich bin Magdalena. Ich bin gebürtige Dresdnerin mit slowakischen Wurzeln. Meine Zeitrechnung begann am 02. Mai 1999.
Seit ich denken kann, standen drei Dinge für mich fest: ich will Tanzen, ein Instrument spielen und Ärztin werden. Diese drei Ziele verfolge ich noch heute. So kommt es, dass ich seit 17 Jahren im Showballett Dresden der Luxor Dance Company tanze. Regelmäßiges Training gehört für mich seitdem fest in meinen Alltag. Genauso auch die Auftritte, bei welchen ich mich schon als kleines Kind nicht gescheut habe, vor mehreren tausend Zuschauern aufzutreten. Das mit dem Instrument hat auch ganz gut geklappt. Mit 6 Jahren bin ich zu meiner ersten Geigenstunde gegangen. Von da an hat die Geige immer zu mir gehört, sei es auf Familienfeiern oder in meiner Zeit im Orchester. Auf dem Weg zur Ärztin bin ich gerade noch. Mein Abitur war nicht „perfekt genug“, um sofort mit dem Zahnmedizinstudium zu beginnen. Ich entschloss mich, nach dem Abitur einen Versuch in Bratislava, Slowakei, zu starten. Leider scheiterte ich knapp am Einstellungstest für den Studiengang auf Slowakisch, für welchen ich mich über ein halbes Jahr lang vorbereitete und dafür auch in Bratislava lebte. Aber jeder Rückschlag trägt auch etwas Positives in sich. Ich bin zurück nach Dresden und begann vor einem Jahr eine Ausbildung als Zahntechnikerin. Auch wenn mir der einfache Weg verwehrt blieb, bin ich überzeugt auch mein drittes Ziel zu erreichen. Never give up without a fight!
Woher ich all die Kraft und Ausdauer nehme? Durch die Unterstützung meiner Familie und meiner engsten Freunde. Ohne diese würde ich all das nie schaffen. Neben der Tatsache, dass meine Familie immer für mich da ist, reisen wir besonders gern. Da ich bilingual aufgewachsen bin, fiel es mir immer leicht neue Sprachen zu lernen. Mittlerweile spreche ich neben Deutsch und Slowakisch noch drei weitere Sprachen. Viele Sprachen gut zu beherrschen ist für mich sehr wichtig, da ich beim Reisen nicht nur neue Orte sehen, sondern auch deren Menschen und Kulturen erleben und entdecken möchte. Dabei habe ich besonders eins gelernt: Wenn wir etwas in der Welt verändern wollen, spielen Geschlecht, Alter, Religion und sozialer Status überhaupt keine Rolle. Eine Rolle spielt die Fähigkeit einer Person, anderen Menschen Hoffnung zu geben. Nicht jeder hat das Glück eine Familie zu haben, die immer für einen da ist, also respektiert jeden.
Wir müssen uns bewusst machen, dass das Leben unfair sein kann und wir auch scheitern werden, jeder von uns. Unterstützen wir uns jedoch gegenseitig, sind wir imstande Außergewöhnliches zu vollbringen.
Don`t give to get. Give to inspire others.

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