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Rückblick auf das vergangene Finale im Februar 2020 von Dr. Viola Fromm

[…] Für die darauffolgende Wahl der Top 3 durfte erstmals online über Instagram mitgewertet werden. Die Votes auf Instagram wurden mit den Ergebnissen der Jury kombiniert. Basis der Wertung waren ausgewählte Interviewfragen der beiden Moderatoren. Auf diese Fragen hin plauderten die Kandidatinnen munter weiter über Familie, das jeweilige Studium oder den Beruf, über Themen wie Gesundheit und den Einklang zwischen Körper und Geist, gar über eine zwölf-monatige Weltreise, über Personen die geprägt haben oder die die jeweilige junge Frau gern kennenlernen würde, über die Kraft der Phantasie, über das drei-wöchige Miss Germany Personality-Camp, das kurz vor dem Wahlabend stattfand und in welchem die Frauen ganz offenbar enorm trainiert, vorbereitet und fortgebildet worden waren („ich hätte vor dieser Zeit nicht gedacht, dass ich heute hier so locker vor rund 2000 Leuten sprechen kann“ – Jessica, Miss Baden-Württemberg).

Die Verkündung der Top 3 erfolgte wiederum unter großer Spannung. Die sechs jungen Frauen standen nebeneinander, fassten sich an den Händen und warteten auf die Entscheidung. Zu den Top 3 gehörten: Leonie – Lara – Anastasia. Die Freude war den Dreien anzusehen.

Wer würde nun Miss Germany werden?

Die Spannung stieg und die letzte Chance zu überzeugen, erfolgte in einer 90-Sekunden-Speech auf erneute Fragen der Moderatoren. Die Zuschauer erfuhren nun noch einmal mehr über die Finalistinnen. Lara findet viele Menschen inspirierend. Treffen würde sie aber am liebsten einmal die Bundeskanzlerin, von der sie sich gern ein paar Tipps holen würde. Sie genieße den Moment, hier zu stehen, erklärt sie, und fügt hinzu, dass sie in den letzten drei Wochen viel über sich gelernt habe, über sich hinausgewachsen sei und sich dadurch auch anders kennen gelernt habe. Leonie berichtete von ihrem Geburtsland Namibia und ihrem Leben in Kiel, dem Kontrast zwischen Wüste und Wasser, dass sie sich für die menschliche Psyche begeistern könne und dass ihr Vater, der extra mit ihrer Mutter aus Namibia angereist sei, ihr ein Lebensmotto mit auf den Weg gegeben habe: „Da wo es wehtut, da geht es lang“; als Miss Germany würde sie, sofern die Wahl auf sie fallen würde, den neuen Zeitgeist der Frauen repräsentieren wollen. Anastasia meinte, sie sei selbst ihre größte Kritikerin, ihre Stärke sei Disziplin und als Miss Germany würde sie sich für Kinderhospize einsetzen. Auf die Frage, was für sie Schönheit bedeute, antwortete sie: „diese kommt für mich nicht von außen, sondern von innen“.

Dann war es soweit. Ines Klemmer, selbst einst Miss Germany 1992, wurde kurz aus dem Backstage-Bereich eingeblendet. „Drei Wochen haben wir nun alle auf diesen Moment hingearbeitet. Meine Schulter ist nass geweint“. […]

Fortsetzung folgt

 

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Foto: © Robin Böttcher Moments Fotography (https://www.momentsfotography.de)

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