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Starke Frauen dürfen modern, emanzipiert, erfolgreich und manchmal auch ein bisschen Prinzessin sein

Das Bild von Frau und Familie hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Viele Ehen wurden früher aus einem Gefühl der Verpflichtung oder durch die Auswahl der Eltern des passenden Partners heraus geschlossen. Heute sind Hochzeiten wieder en vogue, auch in jungen Jahren, allerdings aus anderen Beweggründen. Frauen werden immer emanzipierter und sehnen sich dennoch nach einer festen, aufrichtigen und von Liebe geprägten Partnerschaft. Demzufolge haben sich auch die Traditionen bei der Eheschließung und die Feierlichkeiten verändert.

Das Frauenbild im Wandel – mehr als Hausfrau, Modepüppchen und Mutter

Frauen von heute können auch anders: Warum nicht auch unkonventionell heiraten?

Jeder kennt sie mit Sicherheit noch: die Hausfrau in der frühen Werbephase, die mit Schürze bekleidet, perfekt sitzender Frisur, einem süßen Lächeln und gekonnten Augenaufschlag den Kaffee für den Mann nach dessen Arbeitstag servierte. In den Fünfziger- und Sechszigerjahren wurde das Bild der Frau als perfekter Hausfrau und Mutter skizziert, die meist gar keinem Beruf nachgehen musste.

Jede:r kennt sie mit Sicherheit noch: die Hausfrau in der frühen Werbephase, die mit Schürze bekleidet, perfekt sitzender Frisur, einem süßen Lächeln und gekonnten Augenaufschlag den Kaffee für den Mann nach dessen Arbeitstag servierte. In den Fünfziger- und Sechszigerjahren wurde das Bild der Frau als perfekter Hausfrau und Mutter skizziert, die meist gar keinem Beruf nachgehen musste.

Nicht nur das Werbebild der Frau, sondern auch das Schönheitsideal hat sich in den letzten Jahrzehnten geändert. Die Miss Germany Wahl gibt es beispielsweise bereits seit 1927, doch der Wettbewerb hat längst nichts mehr mit den ersten Austragungen gemein. Unsere Miss Germany 2020/2021, Anja Kallenbach, steht für ein völlig neues Frauenbild: Empowering Authentic Women lautet die Devise.

Hochzeit ja, aber bitte mit dem:der eigenen Wunschpartner:in

Nicht nur das Schönheitsideal bei Frauen ist einem Wandel unterlegen, sondern auch die Vorstellungen von Familie, Beruf und Selbstverwirklichung. Frauen von heute sind emanzipiert und alles andere als nur durch ihre Familie oder den:die Partner:in bestimmt. Sie wollen heiraten und legen Wert auf eine Partnerschaft auf Augenhöhe, was sich auch bei der Hochzeitsgestaltung widerspiegelt. Haben noch vor Jahrzehnten häufig die Familien der Bräute die Aussteuer gestellt oder die Hochzeit bezahlt, nehmen es die angehenden Ehepaare von heute selbst in die Hand.

Sie gestalten beispielsweise ihre Karten selbst (online speichern Sie die Datumskarten nach dem Kreieren ab, um sie später in aller Ruhe drucken zu lassen) und wollen Mitspracherecht beim schönsten Tag im Leben.

Selbst entworfene „Save the Date“ Karten geben Frauen die Möglichkeit, ihre Hochzeit kreativ individueller zu gestalten.

Individualität mit Persönlichkeit statt 0-8-15

Es gibt ganz unterschiedliche Arten, Hochzeiten zu feiern:

  • Boho-Hochzeiten (mit freier Trauung)
  • Christliche Hochzeiten
  • Hochzeiten auf dem Schloss als Prinzessin

Hochzeiten von heute folgen häufig einem roten Design-Faden. Von der Einladungskarte bis zur Location und dem Fest nach der Trauung – alles ist optimal aufeinander abgestimmt. Wer beispielsweise christliche Hochzeitskarten für seine kirchliche Trauung gestaltet, wählt dafür häufig Farben, die sich auch in der Dekoration für die Kirche, bei der Kleidung der Hochzeitspaare oder Trauzeugen sowie bei der Dekoration für die Event-Location wiederfinden.

Frauen von heute sind emanzipiert, stark und wollen sich dennoch oftmals an ihrem größten Tag im Leben als Prinzessin fühlen – das muss sich auch gar nicht ausschließen. Ein opulentes Kleid aus Tüll, Spitze und ausladender Schleppe sagt schließlich nichts über die warmherzige Frau mit smartem Kopf und ehrgeizigen Zielen aus. Bestes Beispiel ist unsere Miss Germany 2017/2018 Anahita Rehbein. Sie wurde 2018 Miss Germany und setzte ihrer Liebe zum Partner Jörg Echtermann selbst die Krone auf, nahm sogar ganz emanzipiert seinen Namen an, da der Doppelname nach eigener Aussage der Braut viel zu lang gewesen wäre. Eine starke Frau von heute, die nicht nur weiß, was sie will, sondern auch am schönsten Tag ihres Lebens mit Eleganz strahlt.

Mehr als nur Quotenfrau: Auch Miss Germany 2018/2019 zeigt neues emanzipiert es Frauenbild

Die Miss Germany 2018/2019, Nadine Berneis, ist ebenso bestes Beispiel, dass sie mehr ist als nur die Quotenfrau, die es in zahlreichen Berufsfeldern nach wie vor noch in den Köpfen vieler Menschen gibt. Nadine ist mit Leib und Seele Polizeibeamtin in Stuttgart und kann sich nicht nur mit ihrer Körpergröße von 1,81 m behaupten. Die Liste der neuen Miss Germany’s zeigt, dass sich das Bild der Frauen auch gesellschaftlich immer mehr wandelt: Selbstakzeptanz, Cleverness und im Beruf erfolgreich sein – das muss sich heutzutage nicht mehr ausschließen.

Empowerment Day – Frauen stärken sich gegenseitig

Jahr für Jahr werden Frauen international und national gefeiert. Der Empowerment Day der Miss Germany Journey 2020/2021 fand beispielsweise am 21. November statt. Der International Women´s Day, der am 8. März stattfindet, ist ebenfalls eine gute Gelegenheit, um starke Frauen ins Scheinwerferlicht zu rücken und weltweit Frauen zu ermutigen und zu bestärken, ihre Ziele ohne Vorurteile und vor allem ohne Angst zu verwirklichen.

Girl´s Day – Frauen können alles sein, was sie möchten

Frauen von heute sind stark, selbstbewusst und emanzipiert – in Job und Privatleben.

Der Zukunftstag für Mädchen hat in Deutschland eine lange Tradition. Er bietet jungen Mädchen ab der fünften Klassenstufe die Möglichkeit, sich bundesweit in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern. Dabei sind längst nicht nur „typische“ Frauenberufe gefragt, sondern vor allem solche Berufsfelder, die oftmals noch immer von Männern dominiert werden. Dass vermeintliche Männerdomänen längst nur noch in den Köpfen vieler Menschen zu finden sind, zeigt das höchste Amt im deutschen Staat: Die Bundeskanzlerin. Angela Merkel führt seit mehreren Legislaturperioden die Geschicke der Bevölkerung souverän, klug und engagiert. Sie selbst lobte den Girl´s Day als Chance für Mädchen, um die Hemmnisse vor der Berufswahl zu verlieren und sich mehr zuzutrauen.

Mittlerweile gibt es den Tag für die berufliche Orientierung der jungen Mädchen seit mehr als 20 Jahren. Eine Erfolgsgeschichte, die es in sich hat, denn Frauen werden mutiger, sich auch in vermeintlich männlich dominierten Berufsfeldern zu etablieren. Bestes Beispiel sind Bundeswehr, Polizei oder Feuerwehr. Die Bundeswehr selbst hat und hatte sogar zwei starke Frauen an der Spitze, welche die Geschicke von Tausenden Soldaten leiteten. Auch in Politik oder Wissenschaft bekleiden starke Frauen immer häufiger Führungspositionen und begeben sich mit Männern souverän und engagiert auf Augenhöhe. Ursula von der Leyen, einst an der Spitze der Bundeswehr, lenkt nun in Europa die Geschicke und zeigt, dass es auch als couragierte Mutter und Ehefrau möglich ist, beruflichen Erfolg und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen. Dadurch ist sie, wie viele andere starke Frauen, Vorbild für die neue Generation emanzipierter Frauen und Mädchen, die sich nicht scheuen, mehr zu sein als treusorgende Ehefrau ohne eigene Berufswünsche.

Bilder

Abbildung 1: Photo by Gemma Chua-Tran on Unsplash

Abbildung 2: Photo by Hannah Busing on Unsplash

Abbildung 3 Photo by Ricardo Moura on Unsplash

Abbildung 4 Photo by Joel Muniz on Unsplash

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