Dir gefällt dieser Artikel?
Dann teile ihn mit deinen Freunden!

Mehr als Basteln und Malen

Was bedeutet Kreativität für dich? Oft denkt man im ersten Moment direkt ans Zeichnen, Malen oder Basteln.

Im Lexikon lässt sich unter dem Begriff „kreativ“ jedoch folgendes finden: „Ideen haben und diese (gestalterisch) verwirklichen“ – heißt also, dass du dich nicht unbedingt künstlerisch ausleben musst, um kreativ zu sein.

Kreativität kann in den unterschiedlichsten Formen entstehen. Ob nun als Schriftstellerin, Mediengestalterin, Künstlerin oder aber als Gründerin – es gibt keine Grenzen!

Zu einer der wichtigsten Fähigkeiten in einem Unternehmen gehört unter anderem Kreativität, da sich durch eine kreative Arbeitsweise innovative und passende Lösungswege finden lassen. Das „Out-of-the-Box-Denken“, den Blickwinkel zu verändern und altes Fahrwasser zu verlassen, ist Teil von Kreativität.

Beim kreativen Arbeiten durchläuft das Hirn verschiedene Etappen: neben Träumereien kommen auch Phasen der extremen Konzentration zustande, in denen besonders die Intelligenz gefragt ist.

Um deine Ideen kreativ umzusetzen, kannst du folgendes beachten:

Brainstormen

Zum Brainstormen eignet sich das gemeinsame Arbeiten in einer Gruppe. Hier ist eine Anzahl von fünf bis acht Personen empfehlenswert. Schreibt das zu lösende Problem auf eine Tafel oder ein Flipchart, um es euch visuell vor Augen zu führen. Wichtig, setzt euch ein zeitliches Limit, wann ihr das das das gemeinsame Erarbeiten eine Idee vorerst beenden wollt. Ein Moderator sollte die Gruppe leiten, damit die Gruppe sich nicht mit unnötigen Kleinigkeiten aufhält. Kritik ist beim Brainstormen verboten, denn auch aus den banalsten Ideen können unfassbare Projekte entstehen.

Aufschreiben & Aufmalen

Wenn du eine Idee hast, so simpel und absurd sie im ersten Moment auch erscheinen mag, schreibe sie auf! Vielleicht kannst du den spontanen Input aus der Vergangenheit noch einmal gebrauchen oder findest die Lösung in deiner Ansammlung von Zetteln. Außerdem hilft es dir dabei, die Gedanken präzise zu benennen.

Retrospektiven

Blicke zurück in die Vergangenheit. So kannst du feststellen, was gut und was weniger gut lief. Finde heraus, welche Arbeitsschritte verbessert werden können und wo Verbesserungspotential für deine Idee besteht.

Verschiedene Perspektiven beachten

Wenn du eine gute Idee hattest, sich das Problem mit deiner Idee aber nicht sofort lösen lässt, solltest du dich nach einiger Zeit kurz von ihr distanzieren und das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Versetze dich in deine Zielgruppe, potentiellen Käufer oder Nutzer. Was wäre zu kritisieren und wie pragmatisch ist die Idee? Frag am besten auch außenstehenden Personen, die nichts von deiner Idee wissen, damit du unterschiedliche Ebenen beleuchten kannst.

 

Was machst du, damit deine Kreativität erfolgreich wird? Lass es uns wissen und schreibe uns bei Instagram!

Miss Germany Instagram

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Unsere Partner
Immer die aktuellsten News direkt in dein Postfach!