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Für City und Country

Der Winter ist eine Jahreszeit, die einige von euch sicherlich mögen. Gemütliche Besuche auf dem Weihnachtsmarkt, ein Spaziergang in der Natur – es gibt vieles, was man in dieser Phase des Jahres unternehmen kann. Dabei solltet ihr immer darauf achten, die passende Kleidung zu tragen. Wir geben euch einige Tipps, wie das gelingt.

Ihr solltet euch wohlfühlen

Grundsätzlich gilt, dass ihr euch in eurer Kleidung Wohlfühlen solltet. Daher ist es wichtig, dass ihr Outfits wählt, die einen hohen Tragekomfort bieten. Der beste Schutz vor Witterung bringt euch nichts, wenn eure Kleidung euch auf einer anderen Ebene ein ungemütliches Feeling gibt.

Dabei kennt ihr vielleicht einige gängige Probleme. Zum Beispiel haben einige von euch sicherlich schon einmal ein unangenehmes Kratzen eines Schals erlebt. Um das zu vermeiden, solltet ihr euch für Modelle aus hochwertigen Stoffen entscheiden. Das Gleiche gilt für Pullover mit Kragen.

Materialien, die wenig Kratzen, sind unter anderem Kaschmir (Achtung: hier gibt es einige Produkte, die Qualität versprechen, diese aber nicht bieten) oder hochwertige, zertifizierte Bio-Baumwolle. Zusätzlich könntet ihr den Schal vielleicht auch mal ein paar Minuten Probetragen, wenn ihr ihn in einem Geschäft kauft.

Modische Aspekte sollten nicht zu kurz kommen

Zum Wohlfühlen gehört außerdem, dass euch euer Look gefällt. Daher solltet ihr bei euren Winteroutfits darauf achten, dass modische Aspekte nicht zu kurz kommen. Andererseits spielt euer individueller Geschmack eine wichtige Rolle.

Schließlich hat die Modewelt für die Winterzeit ganz Unterschiedliches zu bieten. Die Entscheidung fällt da manchmal gar nicht so einfach. Dies betrifft bei einigen von euch sicherlich einzelne Teile oder die Kombination des gesamten Outfits.

Daher kann es eine echte Hilfe sein, wenn ihr euch im Netz ein wenig nach Anregungen umschaut. Einige Anbieter schlagen euch komplette Outfits vor, an denen ihr euch orientieren könnt. Hierzu gehören dann unter anderem Pullover, Jacken und Mützen.

Überlegt euch außerdem, ob eher ein Standard-Outfit oder etwas Außergewöhnliches zu eurer Persönlichkeit passt.

Funktionalität eurer Kleidung für den Winter

Des Weiteren solltet ihr gerade im Winter darauf achten, dass eure Outfits ideal auf die Umstände dieser Jahreszeit abgestimmt sind. Vor allem sollten euch die Kleidungsstücke vor Kälte und Nässe schützen.

So solltet ihr neben den modischen Aspekten beim Kauf genau darauf achten, inwiefern die Kleidung das bieten kann. Schaut dabei auf kleine Details. Dazu gehören zum Beispiel die Begrifflichkeiten „wasserdicht“ und „wasserabweisend“.

Während bei Ersterem auch nach längerer Zeit kein Wasser durchdringt, lauft ihr mit wasserabweisender Kleidung Gefahr, nach einiger Zeit nass zu werden. Natürlich ist das nur dann wichtig, wenn ihr davon ausgeht, über eine längere Phase durch Regen oder Schnee zu laufen.

Jede Körperstelle sollte geschützt sein

Gleichzeitig ist es wichtig, dass ihr dafür sorgt, dass alle Körperstellen vor Nässe und vor allem vor Kälte geschützt sind. Hierfür solltet ihr darauf achten, für den Kopf, die Hände, die Füße und den Hals ebenfalls entsprechend Kleidungsstücke zu tragen. Gerade diese Stellen sind bei Kälte sehr sensibel. Dabei helfen euch:

  • ein Schal
  • Handschuhe
  • eine Mütze
  • wetterfeste Schuhe

Ein Schal schützt euren Hals vor Kälte, die an dieser Körperstelle äußerst unangenehm sein kann. Alternativ zu einem Schal könnt ihr einen Pullover mit Kragen tragen. Ein einfacher Jackenkragen ist in vielen Fällen keine umfassende Hilfe gegen Kälte, hält jedoch womöglich die Nässe ab.

Handschuhe schützen eure Hände vor Nässe und Kälte – auch kalte Finger können extrem unangenehmen sein. Für verschiedene Freizeitaktivitäten im Schnee wie Schlittenfahren solltet ihr darauf achten, dass die Handschuhe wasserfest sind.

Eine dicke Mütze wiederum sorgt dafür, dass ihr am Kopf und an den Ohren keine Kälte spürt. Allerdings können viele Mützen nicht vor Nässe schützen, weshalb ihr bei Regenwetter zusätzlich daran denken solltet, dass eure Jacke eine Kapuze hat, die das erfüllt.

Achtet zudem darauf, wetterfeste Schuhe anzuziehen. Das hat auch gesundheitliche Gründe, denn durch nasse Füße steigt das Risiko, dass ihr euch erkältet. Im Alltag in der City sind schicke Boots am besten geeignet, um in der Winterzeit trockene Füße zu behalten und gleichzeitig ein modisches Statement zu setzen.

Flexibilität des Outfits für den Alltag in der City

In vielen Online-Ratgebern zum Thema findet ihr eine Empfehlung, wie sich das ideale funktionale Winteroutfit umsetzen lässt: Mit dem sogenannten Zwiebel-Prinzip. Dieses hat gleichzeitig für euren Alltag in der City, zum Beispiel wenn ihr viel Zeit des Tages im Büro verbringt, eine Reihe von Vorteilen.

Beim Zwiebelprinzip tragt ihr drei Schichten, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Die Unterste sollte Feuchtigkeit abweisen, da sie direkt auf der Haut liegt. So vermeidet ihr, dass ihr, wenn ihr im Winter schwitzt, nasse Kleidung tragt. Hierfür sind Stoffe wie Polyester gut geeignet.

Die zweite Schicht soll Kälte abweisen und euch warmhalten. Hier könnt ihr je nach Wetter (bzw. je nach Außentemperatur) und individuellem Gefühl auch mehrere Schichten übereinander tragen. Die dritte Schicht wiederum soll euch vor der Witterung schützen. Dazu gehört zum einen Nässe, aber auch starker Wind, der äußerst unangenehm sein kann.

Das Zwiebelschicht-Prinzip hat für euren Alltag in der Stadt den Vorteil, dass ihr sehr flexibel seid. So könnt ihr euch draußen vor Kälte und der Witterung schützen, drinnen dann je nach Bedarf eine oder mehrere Schichten ablegen, damit euch nicht zu warm wird.

Um das im Alltag problemlos umzusetzen und euch wohlzufühlen, solltet ihr auch bei der zweiten Schicht auf den Look achten. Dieser sollte gleichzeitig zu dem Umfeld passen, in dem ihr euch bewegt – also beispielsweise zu eurem Arbeitsplatz oder zum Dresscode bei einer Party.

Kleidung für Outdoor-Sport im Winter – Mundschutz und passende Laufschuhe

Das Zwiebelprinzip lässt sich im Winter nicht nur für den Alltag im Büro, sondern auch für den Sport an der frischen Luft wie zum Beispiel Joggen nutzen. Hier könnt ihr, wenn es euch zu warm wird, eine Schicht ablegen. Womöglich wird dies nur bei den ersten Versuchen notwendig sein, da ihr mit der Zeit die ideale Kleidung findet, in der euch nicht zu warm und nicht zu kalt wird.

Allerdings gibt es beim Sport einige Details, die ihr zusätzlich beachten solltet. So kann es sinnvoll sein, neben der Mütze ein Stirnband zu tragen. Darüber hinaus kann zusätzlich zur Bedeckung eures Halses ein Mundschutz eine Hilfe sein, damit ihr die kalte Luft nicht direkt einatmet, sondern sie sozusagen vorgewärmt wird.

Der Grund: Das Einatmen von kalter Luft ist ab einem gewissen Punkt unangenehm und kann gesundheitliche Probleme zur Folge haben. Eine geeignete Laufleggins mit entsprechender warmer Unterbekleidung sorgt dafür, dass ihr an den Beinen nicht friert.

Des Weiteren solltet ihr die richtigen Schuhe für den Sport wählen. Wasserdichte Laufschuhe mit einem ausreichenden Profil, um zu vermeiden, dass ihr ausrutscht, sind im Winter essenziell.

Trips in die winterliche Natur – Mehr funktional als modisch

Bei einem Trip in die Natur ist es ebenfalls wichtig, dass eure Schuhe ein ausreichendes Profil haben, um mögliches Ausrutschen zu verhindern. Allerdings solltet ihr hierfür keine einfachen Sportschuhe, sondern festeres Schuhwerk wählen.

Darüber hinaus solltet ihr darauf achten, dass eure Kleidung nicht nur wasserabweisend, sondern vollumfänglich wasserdicht ist. Dies gilt für alle Teile eures Outfits, also auch die Hose. Spezielle Regen- und Wanderhosen können dies erfüllen. Eine Wassersäule von 10.000mm ist hier eine gute Orientierung.

Fazit

Ob in der City oder auf dem Land: Grundsätzlich sollte eure Winterkleidung euch warmhalten, vor Nässe schützen und dafür sorgen, dass ihr euch wohlfühlt. Je nach Aktivität liegt der besondere Fokus dabei auf unterschiedlichen Aspekten. Während in eurem Alltag in der Stadt der Look eine größere Rolle spielt, steht bei euren sportlichen Aktivitäten und Trips in die Natur die Funktionalität noch etwas mehr im Vordergrund.

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